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Whisky & Crime: Krimis mit Schuss ...

 
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Seit Sommer 2008 ermittelt Kriminalhauptkommissar Andreas Brander in Tübingen.
 
 
Branders 4. Fall erscheint im Mai 2012:
 
Cover: Neckartreiben
NECKARTREIBEN
Kriminalroman - Branders 4. Fall
 
Tatort Internet: Cyber Space und Online-Rollenspiele
 
Ein einfühlsam-intelligenter Ermittlerkrimi ...
 
... gewürzt mit einer Prise Humor und einem guten Tropfen Whisky.
 
Ein friedlicher Sommer sieht anders aus. In den frühen Morgenstunden wird Kommissar Brander auf die Tübinger Neckarinsel gerufen: Im Fluss treibt eine Tote. Doch die junge Frau ist keineswegs ertrunken. Sie wurde erschossen. Kurz vor ihrem Tod hatte sie über einen Chat Kontakt zu dem Mitspieler eines Online-Rollenspiels. Gab es im realen Leben eine Verbindung zwischen der Toten und dem Unbekannten? Und wer ist der unbekannte Fremde, der Branders Kollegin weiße Lilien schickt?
Auch in seinem vierten Fall ermittelt Brander mit der ihm eigenen Nachdenklichkeit, einer Prise Humor und einem guten Tropfen Whisky.
 
 
Emons-Verlag (erscheint Mai 2012)
ISBN 978-3-89705-947-41
10,90 €
Broschur, ca. 304 Seiten
 
 

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Bereits erschienen in der Brander-Reihe:
 
 
Cover: Eisblume
EISBLUME
Kriminalroman - Branders 3. Fall
 
Nächtliche Begegnungen.
Einsame Fluchten.
Brander und die Kripo Tübingen im Dauereinsatz.
 
Warum musste Nael Vockerodt sterben? Erst vor wenigen Monaten war der junge Südafrikaner zum Studium nach Tübingen gekommen, jetzt wird er nachts verletzt auf der Straße aufgefunden und erliegt kurz darauf seiner schweren Kopfverletzung. War es ein Unfall oder Mord? Gab es einen Streit aus enttäuschter Liebe? Oder war Fremdenhass im Spiel? Die Ermittlungen der Kripo Tübingen sind in vollem Gang, als auch noch die Akte eines vermissten Mädchens auf Kommissar Branders Schreibtisch landet.
Fieberhaft ermittelt Brander mit seinen Kollegen zwischen Schokoladenmarkt und Anlagensee.
Trailer zum Buch !
Emons-Verlag (September 2010)
ISBN 978-3-89705-782-1
9,90 €
Broschur, 256 Seiten
 
 
Nathalie Böhme. Sie hatte sich kahl rasiert, warf mit Kraftausdrücken um sich und trat unschuldige Kriminalhauptkommissare vor das Schienbein. Sie nennt sich Eisblume, erinnerte er sich an die Aussage von Radeke. Eisblume. Kalt und schön. »Im Sommer war ich seine Sonnenblume und im Winter seine Eisblume«, hatte Jasmin Risch gesagt.
Eisblume. Gab es da eine Verbindung? Hatte Nael Vockerodt das Mädchen gekannt?
 
Und das meint die Presse:
 
"Mit scharfem Blick und feinem Gespür beleuchtet Sybille Baecker die Abgründe des zwischenmenschlichen Miteinanders, die Distanz zwischen den einzelnen Mitgliedern der Gesellschaft. Eisblume ist ebenso sehr Gesellschaftsroman wie Krimi." (Gäubote, 29.10.2010)
 
"Erneut ein spannender, solider Regionalkrimi, dem man die Liebe der Autorin zu Tübingen deutlich anmerkt. Schon kleinen Bibliotheken empfohlen, gerne auch über die Region hinaus."
(Martina Schuler, ekz, Bibliothekarische Dienste)

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Cover: Körperstrafen
KÖRPERSTRAFEN
Kriminalroman - Branders 2. Fall
 
Eine Schande, die niemals vergeht.
Ein toter Jurist und mehr Lügen als Höhlen auf der Schwäbischen Alb.
Ein Schwaben-Krimi nicht nur für Schwaben!
 
Der erfolgreiche Rechtsanwalt Friedmar Haydak wird tot aufgefunden – erfroren im spätsommerlichen Tübingen und auf demütigende Weise zur Schau gestellt. Bald wird deutlich, dass Haydak kein angenehmer Zeitgenosse war. Gnadenlos trieb er seine Prozessgegner in den Ruin. Seine Ehefrau behauptet, er habe sie misshandelt. Ein heikler Fall für die Tübinger Kripo, bei dem Kommissar Brander und seine Kollegen auf eine Mauer aus Scham, Angst und Lügen stoßen.
 
Trailer zum Buch !
 
Emons-Verlag (Oktober 2009)
ISBN 978-3-89705-684-8
9,90 €
Broschur, 288 Seiten
 
 
»Im Fall Haydak könnten wir es mit einer klassischen Prangerform zu tun haben«, fuhr Jens fort. »Dem Delinquenten wurden die Hände fixiert und mit einer Schlinge um den Hals wurde er - quasi wehrlos - der Öffentlichkeit zur Schau gestellt.«
»Er war tot«, stellte Peppi fest.
»Das ist der Punkt, wo es haarig wird.«
 
 
Und das meint die Presse:
 
"Geschickt legt sie in und um die Universitätsstadt Tübingen falsche Fährten und lenkt Leser und Kripo immer wieder von der dann am Ende doch überraschenden Lösung ab. Eine tolle Lektüre für ein langes Herbstwochenende." (Staatsanzeiger, 11.11.2009)
 
"Runde Charaktere, starke Dialoge, genaue Beobachtungen, geschickt erzeugte Spannung (...) machen die Qualität des Buches aus." (Gäubote, 11.11.2009)
 
"Die Autorin versteht es, eine spannende Krimihandlung zu bauen. Zusammen mit dem klaren, flüssigen Erzähltstil ist eine dynamische Geschichte entstanden, abgründig und eingebettet in die Beschaulichkeit der Region - gelenkt durch Branders Besonnenheit. (Südwest Presse, 08.02.2010)

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Cover: Irrwege
IRRWEGE
Kriminalroman - Branders 1. Fall
 
Tübingen hat einen neuen Kommissar!
 
 
Kommissar Branders freies Osterwochenende ist mit dem Fund einer Leiche definitiv vorbei. Ein Jogger wurde mit zwölf Messerstichen brutal ermordet. Doch Brander und sein Team von der Tübinger Kriminalpolizei finden in dem soliden Leben des Ermordeten weder ein Motiv für die Tat noch eine Spur zum Täter. Die einzige mögliche Zeugin steht unter Schock, und der Trainingspartner des Opfers bringt Brander mit seiner Arroganz an die Grenzen seiner Geduld. Schon bald hat Brander das Gefühl, in einem Labyrinth zu stecken.
 
 
 
Emons-Verlag (Juli 2008)
ISBN 978-3-89705-610-7
9,90 €
Broschur, 270 Seiten
 
 
Wen hast du hier getroffen?, begann Brander in Gedanken ein Gespräch mit dem Ermordeten. Hast du ihn erkannt? Bist du locker auf ihn zugelaufen oder hast du versucht, auszuweichen? Wusstest du, was dich erwartet? Nein, er muss dich überrascht haben. Wahrscheinlich hast du das Messer in seiner Hand gar nicht gesehen.
 
 
Und das meint die Presse:
 
"Spannungsreiche Struktur und psychologisch gelungene Beobachtungen. Die Autorin spannt den Leser auf die Folter, indem sie ihn auf falsche Fährten führt, dabei aktuelle gesellschaftliche Themen anspricht." (Tübinger Wochenblatt, 21.08.2008)
 
"Gefühle - von Liebe bis Hass - spielen in dem Krimi mit Lokalkolorit immer wieder mit. Vor dem versöhnlichen Schluss liegt der aufregende Showdown." (Schwäbisches Tagblatt, 04.08.2008)
 
"In der Region um Tübingen kennt sich die Autorin aus. Davon und von interessanten Figuren profitiert das spannende Krimidebüt." (Badische Neueste Nachrichten, Südwestecho 09./10.08.2008)
 
"Ein gelungenes Krimidebut - Neben der Authentizität und den ausgefeilten Figuren liegt ein besonderer Reiz des Buches in seinem ausgeprägten regionalen Bezug. Statt in Häuserschluchten einer entfernten Großstadt spielt sich das Verbrechen für den Leser quasi direkt vor der Haustüre ab." (Gäubote 26.09.2008)